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Berufliches Qualifizierungsnetzwerk für Migrantinnen und Migranten in Nürnberg, Fürth und Erlangen

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Partizipationsansätze: Migrantenselbstorganisationen

Laufzeit: September 2004 bis März 2005

Projektskizze:  Die Vorgehensweise für das Konzept wurde, gemeinsam mit MitarbeiterInnen des BQN, folgendermaßen geplant:

1.Auflistung und allgemeine Darstellung/ Typologisierung der in Nürnberg eingetragenen Migrantenselbstorganisationen auf der Grundlage der Datenbank der Stadt Nürnberg.


2. Festlegung der Auswahlkriterien und Identifizierung der für BQN als Partner in Frage kommenden Migrantenselbstorganisationen nach die en Suchkriterien. Anschreiben der identifizierten Migrantenselbstorganisationen.


3. Erstellung eines Katalogs,der die Leitfragen beinhaltet, die den Migrantenselbstorganisa-tionen während der Interviews gestellt werden sollen. Diese Fragen sollen auch Antworten auf allgemeine Fragen der Zusammenarbeit mit Migrantenselbstorganisationen ermöglichen.


4. Die geführten Gespräche werden einzeln bzw. zusammenfassend aufbereitet. Die Ergebnisse werden möglichst folgende Aspekte beinhalten:
a. Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit.
b. Was wollen Vereine, was wollen sie nicht?
c. Was ist bei der Zusammenarbeit besonders zu beachten?
d. In welchen Bereichen könnte mit wem kooperiert werden?

Um die relevanten Vereine unter 90 Migrantenselbstorganisationen herauszufiltern, wurden bestimmte Auswahlkriterien festgelegt. Durch diese Befragung wurde deutlich,dass ein enormes Potenzial in den Migrantenselbst-organisationen steckt, wenn es um die Zusammenarbeit mit den Migrantinnen und Migranten geht, gleich in welchem Bereich, zu welchem Zweck und in welchem Alter. Alle Organisationen, mit denen Gespräche geführt worden sind, haben sich bezüglich der Zusammenarbeit mit anderen Organisationen, städtischen Behörden und Institutionen, sehr positiv geäußert. In einem Netzwerk der Organisationen wäre der Informationsfluss viel effektiver. Bei den Gesprächen hat sich herausgestellt, dass ähnliche Aktivitäten durchführen, wobei sie alle ein gemeinsames Vorgehen in jeder Hinsicht begrüßen. Gerade drei interviewte Organisationen, der Familienclub Mischpaha, die Kongolesische Versammlung für Demokratie und der Griechische Verein der Thraker-Orpheus haben intern eine familiäre Atmosphäre geschaffen, in der die alltäglichen Probleme der Mitglieder untereinander besprochen und Lösungswege gesucht werden.

Veranstaltungen: Keine, da die Befragung mittels Fragebögen und entsprechender Rückantwort auf dem Postweg durchgeführt wurde.

Veröffentlichungen/ Produkte : Endbericht über die Ergebnisse zur Befragung der Migrantenselbstorganisationen

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Beratungs- und Unterstützungsbedarfe bei Unternehmer/innen mit Migrationshintergrund

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